Analoge Zeiterfassung nicht mehr zeitgemäss

Lange schon ist sie vorbei, die Arbeitszeiterfassung auf analogem Wege. Die Rede ist hier von abgegriffenen, labbrigen Pappstreifen, die von Arbeitnehmern mühsam aus einem Blechkasten geklaubt und in eine analoge Stempeluhr eingeführt werden mussten. Lange Schlangen hinter dem jeweiligen Arbeitnehmer warteten darauf, dass Derjenige seinen Streifen wieder entnehmen, wieder in die Registratur zurück stecken und Platz für den Nächsten machen konnte.

Elektronische Erfassung der Arbeitszeit: Keineswegs nur eine Lösung für große Betriebe
Nicht nur für größere Betriebe lohnt sich dieser Weg der Erfassung der Arbeitszeit von Arbeitnehmern. Die Abrechnung von Papierstreifen ist nicht nur für die Personalbuchhaltung mühevoll und zeitaufwendig, sie ist einfach nicht mehr zeitgemäß. Zu groß sind Aufwand und Fehlermöglichkeiten. Eine Zeiterfassung auf elektronischem Wege ermöglicht es, lückenlos und vor allen Dingen nachvollziehbar die Stundenerfassung eines jeden Arbeitnehmers abzurechnen. Übertragungs- oder Kommunikationsfehler sind ausgeschlossen.

Entlastung für die Personalabteilung
Jedoch auch auf Seiten der Personalabteilung bringt eine elektronische Arbeitszeiterfassung nur Vorteile. Lästige und möglicherweise fehlerträchtige Buchführungen entfallen, im Streitfall sind geleistete Arbeitszeiten definitiv nachweisbar und auch die Lohnabrechnungen fußen auf einem unbestechlichen und so gut wie fehlerfreien System. Berechnungen über SOLL- und IST-Zeiten entfallen, da dies durch die Zeiterfassungssoftware automatisch gemanaged wird. Ein „Klick“ auf das Arbeitszeitenkonto eines Mitarbeiters gibt Auskunft über jede geleistete Stunde, über Fehlzeiten, Urlaubstage und Krankheitstage.

Fazit:
Eine analoge Zeiterfassung mittels Papierstreifen ist nicht nur nicht mehr zeitgemäß, sie ist auch fehlerträchtig und teuer. In Zeiten der digitalen Datenerfassung wäre es eine gravierende betriebliche Fehlentscheidung, auf die digitale Erfassung der Arbeitszeiten der Arbeitnehmer zu verzichten. Kosten und Fehlerträchtigkeit sprechen dagegen!

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