Sichere Bonitätsprüfung vor Abschluss des Vertrages

Die Bonität von Privatpersonen und Unternehmen erhält eine immer größer werdende Bedeutung. Dies hatte auch Gerda K. erkannt, als sie sich mit ihrer kleinen Firma als Unternehmensberaterin selbständig machte. Im Rahmen der Existenzgründung besuchte sie zahlreiche Seminare, auf denen auch das Thema Forderungsmanagement angesprochen wurde. Rasch hatte Gerda K. begriffen, wie wichtig solvente Geschäftspartner und Kunden sind. Sie wusste auch, dass sie nicht jeden Kunden selbst genau prüfen kann. Daher nutzte sie von Anfang an den Service der Bonitätsprüfung. Sie kann sich auf die Auskunft ihres externen Forderungsmanagements zu 100 Prozent verlassen. Sie schließt nur Verträge mit solventen Kunden und hat daher kaum finanzielle Ausfälle zu verzeichnen. Aber auch ein externer Dienstleister kann keine Krisen der Wirtschaft vorhersehen. Gerda K. nimmt aus diesem Grund die Möglichkeit der Verlustscheine in Anspruch.

Verlustschein für den Notfall

Ein Verlustschein kann auch im Vorfeld einer Insolvenz und bei allen anderen Zahlungskrisen Sinn machen. Denn ein Verlustschein ist 20 Jahre lang wirksam. Sobald der Schuldner sich wirtschaftlich erholt hat, kann er zur Kasse gebeten werden. Auch Gerda K. hat mittlerweile einige dieser Scheine in ihrem Portfolio. Diese Verlustscheine werden wie die Bonitätsprüfung vom externen Dienstleister betreut. Dieser beobachtet über einen langen Zeitraum die wirtschaftlichen Verhältnisse von Schuldnern und löscht die Scheine erst bei Zahlungseingang. Gerda K. hat den Kopf für ihr Kerngeschäft frei, weil sie sich auf die Verfolgung ihrer Forderungen durch ihr Forderungsmanagement verlassen kann.

Inkasso hilft bei Forderungsausfällen

Trotz einer positiven Bonitätsprüfung kann es zum Forderungsausfall kommen, wenn der Schuldner zahlungsunwillig ist. Die Dienstleistung Inkasso ist dann die beste Lösung um rasch und effektiv an ausstehende Zahlungen zu kommen. Der Dienstleister Inkasso verfolgt die solventen Schuldner bis zur vollständigen Zahlung aller Rechnungen. Er geht dabei im Auftrag von Gerda K. außergerichtliche und gerichtliche Wege bis hin zum Zwangsvollstreckung.

ABACUS – ganzheitliche ERP-Software aus der Schweiz

ABACUS aus dem Hause des gleichnamigen, schweizerischen Herstellers bietet kleinen und mittelständischen Unternehmen die Möglichkeit einer ganzheitlichen Bearbeitung aller anfallenden ERP-Aufgaben. Die betriebswirtschaftliche Standardsoftware gehört in der Schweiz zu den meistverbreiteten ERP-Systemen und wird auch in der Bundesrepublik Deutschland angeboten. Zu den vielfältigen Anwendungsfeldern von ABACUS gehören unter anderem Fakturierung, Produktionsplanung und -steuerung, Auftragsbearbeitung, CRM, Finanzbuchhaltung und Lohnbuchhaltung. Darüber hinaus kann der Anwender auf Funktionen wie integrierte Kostenrechnung, Electronic Banking, Informationsmanagement und E-Business zugreifen.

ABACUS Hosting – Attraktive Vorteile für kleine und mittelständische Unternehmen

Als innovatives Unternehmen bietet der schweizerische Softwarehersteller seinen Kunden die Möglichkeit, mit der Version vi eine Internet-Architektur der besonderen Art zu nutzen. Das mehrsprachige Programm kann bequem als Software-as-a-Service (SaaS) genutzt werden und bietet dank Skalierbarkeit und einem rollenbasierten Benutzerkonzept weitreichende Vorteile gegenüber anderen Softwareanwendungen.

Das Konzept SaaS ermöglicht es Unternehmen, für die Verwendung der Software einen monatlichen, nutzungsabhängigen Beitrag zu zahlen. Investitionen in Lizenzen und eine eventuell erforderliche Infrastruktur fallen nicht an, weshalb vor allem kleine und mittelständische Unternehmen finanziell entlastet werden. Die Leistungen von ABACUS werden bei dem Modell von sogenannten Managed-Service-Infrastrukturen bereitgestellt und dem Nutzer online zur Verfügung gestellt. ABACUS Hosting überlässt dem Anwender die Wahl des Hosting-Partners und der genutzten Module. Die Version ist selbstverständlich mit der herkömmlichen Variante kompatibel, sodass langjährige Nutzer bei der Umstellung keinerlei Beeinträchtigungen zu befürchten haben.

Zu den weiteren Vorteilen gehört die branchenspezifische Ausrichtung, die Anwendern verschiedener Bereiche eine professionelle und maßgeschneiderte Nutzung ermöglicht. Branchen wie das Baugewerbe, Öffentliche Verwaltung oder Energieversorgung profitieren von dem breiten Produktportfolio des Anbieters.

Die Aufgaben eines Lektors

Lektorate sind meistens Bestandteile von Verlagen oder auch eigenständige Unternehmen und Freiberufler, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, Rechtschreibung, Grammatik (Korrektorat), Stil und auch den Inhalt der Texte zu verbessern und zu überarbeiten. Denn nicht jeder begabte Autor ist perfekt in Sachen Rechtschreibung, Grammatik und sprachlicher Stil.
Daneben geht es bei einem Lektorat um das Prüfen der Skripte und die Zusammenstellung eines Verlagsprogramms.
Hierbei prüft der Lektor die eingehenden Skripte daraufhin, ob sie zum Programm des jeweiligen Verlags oder Projekts passen. Wenn das der Fall ist, gibt er dem Verlag die Empfehlung, das Skript anzunehmen. Ansonsten macht er sich in auch mal selbst ans texten. Dies geschieht oft nach einer Umarbeitung des Textes. Oft werden auch gezielt Autoren für im Voraus feststehende Buchprojekte gesucht.

Lektor, Ghostwriter, Korrektor als Bindeglieder zwischen Texten und Verkaufen
Die Lektroren kennen sich oft besonders gut am relevanten Markt aus und wissen daher, wie ein Text gestaltet sein muss, um ihn gut verkaufen zu können. Der Autor kann dabei beraten werden, wie er seine Texte in stilistischer, inhaltlicher und auch formaler Hinsicht verbessern und korrigieren kann. Er kann den Text auch direkt vom Lektor überarbeiten lassen.

Fazit 
Eine Zusammenarbeit von Textern, Autoren, Ghostwritern und Verlagen lohnt sich für alle Beteiligten.

der-lektor

Ein Lektor verbessert den Inhalt eines Textes